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		<title>JuLis Herzogtum Lauenburg :: Presse</title>
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		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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			<title>JuLis Herzogtum Lauenburg :: Presse</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 01 Jun 2010 20:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>LINKE auf Irrfahrt</title>
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			<description>Eine Stellungnahme des Kreisvorsitzenden der Jungen Liberalen Herzogtum Lauenburg Florian Koch zu der Teilnahme der Abgeordneten der Linkspartei an der Gaza-„Solidaritätsflotte“.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /> Am Montagmorgen wurden die Schiffe der so genannten „Solidaritätsflotte“, bestehend aus sechs Schiffen mit 10.000 t Hilfsgütern und ca. 700 Aktivisten an Bord von der israelischen Marine bei dem Versuch die Seeblockade zu durchbrechen geentert. Hierbei kam es tragischer Weise zu Zwischenfällen, welche ca. 10 Menschen das Leben kostete und dutzende verletzte. Da es momentan unklar ist, wie es zu dieser Eskalation kam, ist die von Bundesaußenminister Guido Westerwelle geforderte „umfassende, transparente und neutrale Untersuchung“ zwingend erforderlich. Ob die Militäraktion verhältnismäßig und die tödlichen Schüsse auf die Aktivisten, laut israelischem Militär eine Reaktion auf einen Angriff der Aktivisten auf die Soldaten, notwendig und nicht abwendbar waren, wird die Untersuchung zeigen. Man sollte sich jedoch zum jetzigen Zeitpunkt davor hüten, die Militäraktion pauschal zu verurteilen.<br /> <br /> Das Verhalten der Aktivisten lässt jedoch Zweifel an deren wahren Zielen aufkommen. Denn ginge es ihnen tatsächlich um die Hilfsgüter, hätte das Angebot der Israelis, wonach die Schiffsladung in Ashdod gelöscht, nach Waffen untersucht und anschließend durch die UN auf dem Landweg in den Gaza-Streifen transportiert werden sollte, angenommen werden müssen. Ging es ihnen um Menschenrechte im Allgemeinen, muss die Frage gestattet sein, warum sie das Angebot der Familie des im Gaza-Streifen menschenrechtswidrig festgehaltenen israelischen Soldaten Gilad Schalit ablehnten. Die Familie hatte angeboten, sich bei der Regierung für die Aktion der Aktivisten einzusetzen, wenn diese im Gegenzug Lebensmittel und Briefe ihrem Angehörigen überbrächten….<br /> <br /> </p>
<p class="bodytext">Seite 1/2</p>
<p class="bodytext"><br /> <br /> …</p>
<p class="bodytext">Es scheint bei dieser Aktion also weder um die Hilfsgüter, noch um die Menschenrechte gegangen zu sein, sondern ausschließlich um den Versuch Israel mit einer starken Provokation zu einer Reaktion zu zwingen, bei der sich Israel in das politische Abseits manövriert. Israel steht nun auf Grund des möglicherweise unverhältnismäßigen Militäreinsatzes öffentlich am Pranger. Damit haben die diese „Solidaritätsflotte“ unterstützenden radikal-islamischen Gruppen einen Erfolg zu verbuchen. Der Verdacht liegt nahe, dass diese Gruppen zu diesem Zwecke zivile Opfer billigend in Kauf genommen haben.<br /> <br /> An dieser Stelle sei nun auf die Teilnahme der beiden Bundestagsabgeordneten der Linkspartei Inge Höger und Anette Groth an dieser Protestaktion verwiesen. Ihre Teilnahme bestätigte Gregor Gysi am Montag, was den Schluss zulässt, dass die Bundestagsfraktion von der Teilnahme Kenntnis hatte und diese unterstützt. Es ist jedoch skandalös, wenn sich höchste Volkvertreter der Bundesrepublik Deutschland vor den Karren einer offensichtlich Israel feindlichen Aktion unter dem Deckmantel der Humanität spannen lassen. Wenn dies nicht Ausdruck der bei der Linkspartei weit verbreiteten Naivität auf außenpolitischem Terrain ist, könnte man es auch als Zeichen einer anti-israelischen Grundhaltung interpretieren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>JuLis revoted</title>
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			<description>Am vergangenen Samstag (13.02.10) wählten die Jungen Liberalen (JuLis) Herzogtum Lauenburg auf ihrem Kreiskongress in Geesthacht einen neuen Kreisvorstand. 
Zum neuen Kreisvorsitzenden wurde mit großer Mehrheit der Student Florian Koch (20, Duvensee) gewählt. Er löst damit Leonhard Veenendaal (20, Aumühle) ab, der aufgrund seines Studiums nicht wieder für dieses Amt kandidierte. Koch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am vergangenen Samstag (13.02.10) wählten die Jungen Liberalen (JuLis) Herzogtum Lauenburg auf ihrem Kreiskongress in Geesthacht einen neuen Kreisvorstand.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum neuen Kreisvorsitzenden wurde mit großer Mehrheit der Student Florian Koch (20, Duvensee) gewählt. Er löst damit Leonhard Veenendaal (20, Aumühle) ab, der aufgrund seines Studiums nicht wieder für dieses Amt kandidierte. Koch betonte vor seiner Wahl, er wolle die JuLis mit einem schlagkräftigen Team wieder mehr in die politische Landschaft des Kreises einbringen und verstärkt junge Menschen für liberale Inhalte und das Mitmachen bei den JuLis begeistern. Die Regierungsarbeit der FDP wolle man dabei kritisch-konstruktiv begleiten. </p>
<p class="bodytext">Die Wahl zum seinem Stellvertreter war bei drei Kandidaten weniger eindeutig, am Ende erhielt der Student Rico Kerstan (19, Schwarzenbek) das Vertrauen der anwesenden Mitglieder. Neuer Schatzmeister wurde der Student Valeri Pollentzke (28, Geesthacht). Drei Beisitzer komplettieren den neuen Kreisvorstand. Gewählt wurden der bisherige Kreisvorsitzende Leonhard Veenendaal, der Student Christian Eggert (22, Geesthacht) und der Schüler Bastian Clement (18, Einhaus).</p>
<p class="bodytext">Als Gast konnten die JuLis die stv. FDP-Kreisvorsitzende Susanne Itzerott begrüßen, die für den FDP-Kreisverband ein Grußwort an die Mitglieder der Jugendorganisation richtete. Der Kreiskongress wurde vom JuLi-Mitglied und FDP-Landtagsabgeordneten Christopher Vogt geleitet, der auch von seiner Arbeit in Kiel berichtete. </p>
<p class="bodytext">&quot;Der neue Vorstand wird sich in den nächsten Wochen konstituieren und seine Ziele feststecken&quot;, so Florian Koch.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_PM_01-2010_02.JPG.jpg" height="329" width="439" alt=""></p>
<p class="bodytext"><br />Foto (v.l.n.r): Christopher Vogt, Rico Kerstan, Florian Koch, Valrei Pollentzke,</p>
<p class="bodytext">Christiann Eggert, Leonhard Veenendaal, Bastian Clement</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jugendorganisationen stehen gemeinsam für Bürgerrechte</title>
			<link>http://www.julis-rz.de/</link>
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Mölln. Die politischen Jugendorganisationen im Herzogtum Lauenburg haben die Rede von Innenminister Schäuble zum Anlass genommen gegen die Einschränkungen der persönlichen Freiheit zu demonstrieren.Die Grüne Jugend, die Jungsozialisten und die Jungen Liberalen traten gemeinsam für Bürgerrechte, Selbstbestimmung und Individuelle Freizügigkeit ein. Die Schnittmenge in Themen wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img height="169" width="300" src="uploads/RTEmagicC_schaeublemoelln1.JPG.jpg" alt=""></p>
<p class="bodytext">Mölln. Die politischen Jugendorganisationen im Herzogtum Lauenburg haben die Rede von Innenminister Schäuble zum Anlass genommen gegen die Einschränkungen der persönlichen Freiheit zu demonstrieren.<br />Die Grüne Jugend, die Jungsozialisten und die Jungen Liberalen traten gemeinsam für Bürgerrechte, Selbstbestimmung und Individuelle Freizügigkeit ein. Die Schnittmenge in Themen wie Vorratsdatenspeicherung und Rasterfahndung ist groß und eint die Jugendlichen im Kreis. Leider stellten die Demonstranten fest, dass sehr wenige Leute anwesend waren und sich vor allem nur eine Hand voll Jugendliche im Saal befunden haben.&nbsp;<br />Angesprochene Saalgäste beantworteten Fragen nach ihren persönlichen Daten mit Sätzen wie &#8222;Interessiert mich doch nicht, was mit denen passiert&#8220; und wunderten sich dann jedoch, woher die Werbecallcenter ihre Telefonnummer haben. Trotzdem war in Angesicht immer neuer Datenskandale in der Wirtschaft Besorgnis über die Sensibilität der Daten und Privatsphäre zunehmend zu spüren. Daher sollte der Staat an seine Pflicht erinnert werden, das höchste Gut der Bürger und Bürgerinnen zu schützen, die ihre Daten erst individuell machen, so Kredo der jungen politisch Engagierten.<br />Ein weiteres Thema war der Rechtsextremismus, den alle Jugendorganisationen entschieden ablehnen. Nur wer wählen geht, verhindert Rechte in den Parlamenten. Der Grünen Jugend war es sogar möglich, dem Innenminister einen offenen Brief zur rechten Bedrohung in Mölln zu überreichen. Wie die Jungpolitiker bereits vor wenigen Wochen bemängelten, zeigten viele Menschen, obwohl Europa maßgeblich unseren Alltag beeinflusst, nur Desinteresse am Wahlgeschehen zeigten.&nbsp;<br />Daher rufen die Jusos, die Grüne Jugend und die Julis insbesondere alle Jungwähler auf, am 07.06 wählen zu gehen!<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>JuLis rufen zur Wahlbeteiligung an der Europawahl auf</title>
			<link>http://www.julis-rz.de/</link>
			<description>(Schwarzenbek) Erfolgreich in den Europawahlkampf starteten die Jungen Liberalen des Kreises letzten Sonntag bei ihrem monatlichen Treffen in Schwarzenbek. Hauptthemen sind dabei eine Europäische Sicherheits-und Außenpolitik, Umwelt und Klima sowie der Schutz der Bürgerrechte. „Für uns ist neben den Themen aber vor allem wichtig, dass die Jungwähler ihre Stimmen wahr nehmen“, sagt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Schwarzenbek) Erfolgreich in den Europawahlkampf starteten die Jungen Liberalen des Kreises letzten Sonntag bei ihrem monatlichen Treffen in Schwarzenbek. Hauptthemen sind dabei eine Europäische Sicherheits-und Außenpolitik, Umwelt und Klima sowie der Schutz der Bürgerrechte. „Für uns ist neben den Themen aber vor allem wichtig, dass die Jungwähler ihre Stimmen wahr nehmen“, sagt Kreisvorsitzender Leonhard Veenendaal. „Man übersieht leicht, wie maßgebend die europäische Politik für unser Alltagsleben ist. Da muss besonders die junge Generation sich überlegen, wie sie sich ihre Zukunft vorstellt.“ Für nicht unwesentlich erachten die Liberalen dabei auch ein gemeinsames europäisches freies Lebensgefühl. Daher warben sie auch für eine rege Beteiligung beim „Julivision Songcontest“ (songcontest.julis.de). „Wir müssen unseren Ideen und unseren Sorgen Gehör verschaffen. Wenn die Regierung durch die Entwicklung eines Netzfilters und Internetzensur versucht Einschnitte in das basisdemokratischste Medium, in dem wir Jugendliche uns heimisch fühlen, vorzunehmen, dann müssen wir uns dagegen wehren. Und auch nachhaltige Klima- und Umweltschutzpolitik kann nur sinnvoll über die EU betrieben werden. Deswegen rufen wir alle Jungwähler auf, ihre wertvollen Stimmen zu nutzen“, betont der stellvertretende Vorsitzende Christian Eggert. In den nächsten Wochen wollen die engagierten Mitglieder der Jugendorganisation besonders viele Jung- und Erstwähler über Europapolitik informieren. Für Informationen zur Wahl und Interessenten stehen die JuLis jederzeit zur Verfügung – mittlerweile neben der Webseite (jungundblau.de) auch in jeglichen sozialen Netzwerken wie StudiVZ und Facebook, sowie auf dem Kurznachrichten-Kanal Twitter.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>eggert@julis.de</author>
			<pubDate>Tue, 05 May 2009 15:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hochschulantrag eingebracht - Vogt zum Spitzenkandidaten gewählt</title>
			<link>http://www.julis-rz.de/</link>
			<description>Am 7. und 8. Januar fand in Flensburg der erste Landeskongress der JuLis in diesem Jahr statt. Der Kreisverband Herzogtum Lauenburg konnte dabei einen Antrag erfolgreich einbringen und bewirkte, dass der Antrag an den Landesprogrammatiker zur Weiterverarbeitung weiterleiten wurde. Der Kreisverband fordert eine studentenzahlabhängige Pauschale, also eine Abkehr von der objektbezogenen hin zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 7. und 8. Januar fand in Flensburg der erste Landeskongress der JuLis in diesem Jahr statt. Der Kreisverband Herzogtum Lauenburg konnte dabei einen Antrag erfolgreich einbringen und bewirkte, dass der Antrag an den Landesprogrammatiker zur Weiterverarbeitung weiterleiten wurde. Der Kreisverband fordert eine studentenzahlabhängige Pauschale, also eine Abkehr von der objektbezogenen hin zur subjektbezogenen Hochschulförderung. Damit werden faire Wettbewerbsbedingung für alle akkreditierten Hochschulen in jeglicher Form und Trägerschaft angestrebt, d. h. die Vergabe von öffentlichen Forschungsgeldern hat vornehmlich der Qualität der Forschung zu folgen. Das Verfahren zur Auswahl der Studierenden soll den Hochschulen vollständig überlassen werden.</p>
<p class="bodytext">Bei den Vorstandswahlen konnte sich der bisherige Landesvorsitzende Patrick Löffel (24, Kreisverband Kiel) in einer Kampfkandidatur erneut als Landesvorsitzender durchsetzen. Positiv ist auch, dass vor allem die Posten der Beisitzer durch junge Mitglieder besetzt wurden. Zentrales Thema des Landeskongresses war die Beratung eines neuen Grundsatzprogramms. Der Entwurf des Landesvorstands wurde nach Beratung von rund 90 Änderungsanträgen beschlossen. Am zweiten Tag sprach auch der Juli-Bundesvorsitzende Johannes Vogel zu den schleswig-holsteinischen JuLis und stimmte sie auf das bevorstehende Wahljahr ein.</p>
<p class="bodytext">Anschließend wurde mit Christopher Vogt ein Mitglied des lauenburgischen Kreisverbandes mit einem überwältigenden Ergebnis zum Spitzenkandidat der Jungen Liberalen bei der bevorstehenden Landtagswahl nominiert. Der 25jährige Industriekaufmann und angehende Wirtschaftsingenieur aus Nusse kündigte in seiner Rede an, bei der Listenaufstellung der Landes-FDP am 28. März für den aussichtsreichen Listenplatz sechs zu kandidieren. Der ehemalige Landesvorsitzende nannte als seine Themenschwerpunkte die Wirtschaftspolitik und die Generationengerechtigkeit. In seiner Rede sprach sich Christopher Vogt unter anderem für die Einführung von Neuverschuldungsverboten auf Bundes- und Landesebene aus. „Es darf nicht weiter zu Lasten kommender Generationen gewirtschaftet werden, deshalb sind die Einigungen der Föderalismuskommission grundsätzlich begrüßenswert. Neuverschuldungsverbote sind aber nur dann sinnvoll, wenn sie schnell eingeführt werden, hohe Umgehungsbarrieren beinhalten und ein schlüssiges Konzept vorliegt, wie gerade finanzschwache Länder, zu denen auch Schleswig-Holstein gehört, bis zur Einführung einer solchen Regelung ohne neue Schulden auskommen können,“ sagte Vogt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis fordern Ausweitung der Alkohol- und Drogenprävention bei Jugendlichen</title>
			<link>http://www.julis-rz.de/</link>
			<description>Schwarzenbek. Am vergangenen Sonntag trafen sich die Jungen Liberalen des Kreises in Schwarzenbek, um aktuelle Themen zu besprechen und das kommende Bundestagswahljahr zu planen. So haben die JuLis bereits Kontakt mit anderen Jugendorganisationen aufgenommen, um ein gemeinsames Event gegen Rechtsextremismus zu planen. Zudem wurden Themen rund um die aktuelle Bildungssituation im Kreis, aber auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schwarzenbek. Am vergangenen Sonntag trafen sich die Jungen Liberalen des Kreises in Schwarzenbek, um aktuelle Themen zu besprechen und das kommende Bundestagswahljahr zu planen. So haben die JuLis bereits Kontakt mit anderen Jugendorganisationen aufgenommen, um ein gemeinsames Event gegen Rechtsextremismus zu planen. Zudem wurden Themen rund um die aktuelle Bildungssituation im Kreis, aber auch landesweit, die steigende Politikverdrossenheit unter Jugendlichen und die Drogen- und Alkoholpolitik diskutiert. Im Zusammenhang der aktuellen Diskussion um erhöhte Alkoholsteuern sprachen sich die Jungen Liberalen klar für vermehrte Drogenprävention und –Beratung aus und kritisierten Bestrebungen, Verbraucher weiter steuerlich zu belasten. Für das spannende Wahlkampfjahr 2009 suchen die JuLis weiterhin interessierte liberale Jugendliche und junge Erwachsene, die Zeitgeschehen und Politik aktiv beeinflussen wollen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale mit neuem Vorstand im Kreis</title>
			<link>http://www.julis-rz.de/</link>
			<description>Schwarzenbek. Der Kreisverband Herzogtum Lauenburg der Jungen Liberalen hat einen neuen Vorstand gewählt. Auf dem Kreiskongress am 18. Juli 2008 in Schwarzenbek wurde der Aumühler Schüler Leon-hard Veenendaal gewählt. Er wird damit Nachfolger von Kerstin Harten gewählt, die nicht aufgrund eines längerfristigen Praktikums nicht er-neut für den Posten kandidierte und nun als Beisitzerin weiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Homepage online!</title>
			<link>http://www.julis-rz.de/</link>
			<description>Hier kann man den Artikel schon mal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Text Text Text Text</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Mustermann@julis-musterland.de</author>
			<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 12:00:00 +0200</pubDate>
			
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